Abendschule - Vormerkungen, die aufzuwerten sind
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- Zuletzt aktualisiert am Montag, 26. September 2011 11:29
- Veröffentlicht am Donnerstag, 19. Mai 2011 10:26
Praemisse:Die Erfüllung der Umsetzungsvorgabe, dass in Stammdaten/Klassen in der Spalte „Statistik“ das Kennzeichen „A“ gesetzt und in der Spalte „Faktor“ der Eintrag „1.000“ NICHTverändert wurde!!!!!
Hierbei ist bei der Eingabe darauf zu achten um welche Art der Vormerkung an der Abendschule es sich handelt:
Variante 1:
Vormerkung an der Abendschule die vor 18.45 liegt, somit tageswertig (keine Aufwertung) und es darf der unten beschriebene Vorgangnichtdurchgeführt werden (man braucht keine zweite Zeile für die Vormerkung, sondern zieht die Originalzeile in die Vormerkung)
Variante 2:
Vormerkung an der Abendschule die nach 18.45 liegt: somit erfolgt eine Aufwertung und es ist der unten beschriebene Vorgang durchzuführen.
Vorgehensweise für Vormerkungen in der Abendschule, die aufgewertet gehören (Variante 2):
Erläuterung der Vorgehensweise:
a) Die Lehrperson hat diesen Unterricht in ihrer LFV und bekommt ihn monatlich ausbezahlt.
b) Die Stunden scheinen nicht im Allgemein-Stundenplan auf.
c) Die Stunden können dann in den Stundenplan gezogen werden, wenn sie gehalten wurden.
d) Sie werden nicht als Supplierstunden in irgendeiner Art bezahlt.
e) Der Wert geht korrekt in die Glättung mit ein! (dies wäre über einen Eintrag in der Vertretungsplanung im „Vertretungstext-2“ nicht der Fall)
Für das Setzen von Stunden aus den Vormerkungen in der Version 2011 ist diese zusätzliche Vorgehensweise zu wählen (sofern diese nach 18.45 gelegt werden)!!!
Pro Vormerkung sind zwei Zeilen in Unterricht/Klassen einzutragen.
• Die erste Zeile (Zeile 570) dient …
…der richtigen Übermittlung des LFV-Files
…der korrekten Berechnung der Glättung und
…der Berechnung des richtigen Wertes.
• die zweite Zeile (Zeile 571)
… dient der Verplanung im Stundenplan.
Eingabe im Unterricht:
ad Zeile für die Abrechnung (570):
• Wochenstunden : 5 (die lt. Lehrplan vorgegebene Wstdenanzahl)
• Spalte „Wert“: Eintrag des errechneten Wertes in der Spalte „Wert“ (nur der Wert, kein„*x.xxx“ oder „=x.xxx“)
• auf „Ignore“ gesetzt, damit diese Stunden nicht über den Stundenplan verplant werden können. (für den Stundenplan werden die Stunden aus der Vormerkung herausgezogen)
• Spalte „Wert=: wird vom Programm errechnet (Eintrag in der Spalte „Wert“ x Zeitfaktor x Aufwertungsfaktor) (Aufwertungen für Stunden nach 18.45 sind zu berücksichtigen). Die automatische Berücksichtigung der Aufwertung im Wert vom Programm geht auf Grund des fehlenden Stundenplanes nicht.
: Ggf. ist die Länge des Winter- und Sommersemesters oder andere Befristungen bei der Werteingabe zu berücksichtigen, falls dies nicht schon über die Klasseneingabe geschehen sind!!!
ad Zeile für die Verplanung im Stundenplan (571):
• Wochenstunden : 0
• Wert = 0.000 !!!
- Diese Zeile wird in der Vertretungsplanung in die Vormerkungen gezogen.
- In den Vormerkungen wird nun die benötigte Stundenzahl (die Summe für diesen Zeitraum) eingetragen (die die auch mit der Besoldung übereinstimmt!).
- Dann können die Stunden per Drag&Drop ins Stundenplanfenster verplant werden und werden somit besoldungstechnisch nicht nochmals berücksichtigt!
: Absenzen und Vertretungen sind händisch zu korrigieren!
: Auf die korrekte Glättung ist zu achten!


